• Institut für Nahost- und Kaukasus Studien
  • Der Nahe Osten, dazu zählt der Süd-Kaukasus, ist eines der ältesten Zentren der Zivilisation. Hier wurden viele kulturelle Werte geschaffen. Dieses multiethnische Gebiet hat einen wichtigen Platz im heutigen geopolitischen Horizont, in dem sich verschiedene sprachliche, geistig-kulturelle und religiöse Welten treffen. Dank seiner geografischen Lage und Naturreichtümer ist der Nahe Osten ein Bereich, in dem die politischen und wirtschaftlichen Interessen führender Mächte zusammenstoßen.

    Der Nahe Osten und der Süd-Kaukasus ist das historisch kulturelle Lebensgebiet des armenischen Volkes. Es besitzt eine große Bedeutung auf Grund des armenischen Kultur-Erbes in diesem Bereich der Welt und seiner Diaspora. Die Tätigkeit des Instituts für Nahost- und Kaukasus-Studien der Deutschen Universität in Armenien berücksichtigt diese Verhältnisse.

    Die nahöstlichen und kaukasischen Forschungen sind akademisch und politisch sehr wichtig.

    Ziele und Aufgaben des Institutes

    • Durchführung der dem Fachprofil entsprechenden Forschungsprojekte
    • Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Zeitschriften und thematischen Schriftenreihen, die sich mit nahöstlichen und kaukasischen Forschungen befassen
    • Ausbau der Fachbibliothek
    • Erarbeitung der Master- und Weiterbildungsprogramme
    • Kooperation mit armenischen, deutschen, anderen europäischen und besonders mit nahöstlichen Bildungsstätten
    • Organisierung und Durchführung von lokalen und internationalen Konferenzen, Seminaren und wissenschaftlichen Veranstaltungen
    • Organisierung und Durchführung von Studienreisen und Exkursionen für die Studenten und Dozenten der Deutschen Universität in Armenien und der Partnerinstitutionen.

    Leiter des Instituts Prof. Aram Kosyan